Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Bonn
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Auf Zeitreise mit Magdalena

Rudolf Herfurtner 600Es ist wieder soweit! Die Aula des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums füllt sich am Freitag, den 13. Oktober im Rahmen des Käpt’n Book Lesefests. Die drei 9ten Klassen der Schule sowie die Jahrgangstufe 9 der Gertrud-Bäumer-Realschule nehmen Platz. Die Technik legt noch Hand an das Mikrofon. Das wird Rudolf Herfurtner heute brauchen. Er staunt, als er die Aula betrat. Hat er doch nicht mit gleich 130 jungen Zuhörern und Zuhörerinnen gerechnet.

Der gebürtige Wasserburger (am Inn) ging nach dem frühen Tod seiner Eltern nach München. Dort studierte er Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften. Die Breite seiner Ausbildung merkt man seinen Werken an: Neben Romanen schreibt Herfurtner auch Theaterstücke und Hörspiele. Über zwölf Preise hat er schon für seine Arbeit bekommen. Darunter den internationalen Kinderhörspielpreis "terre des hommes" für "Motzarella und die Weihnachtswölfe", den ersten Deutschen Kindertheater-Preis für "Waldkinder" und den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. Volkach für sein Gesamtwerk.

Rudolf Herfurtner, der seinem jungen Publikum gesteht, dass er demnächst seinen 70. Geburtstag feiern wird, schafft es, direkt zu Beginn seiner Lesung das Eis zu seinem Publikum zu brechen. "Wisst ihr eigentlich, was ein Arschleder ist?" fragt er. Ein Lachen macht sich breit. "Ja, das Wort setzt sich aus ,Arsch‘ – ja, hier kann man das mal öffentlich aussprechen – und ,Leder‘ zusammen." Es wurde von Bergarbeitern benutzt, die in den niedrigen Stollen sich teilweise nur auf dem Gesäß sitzend bewegen konnten. Damit hat Herfurtner das Interesse seiner Zuhörer und Zuhörerinnen geweckt und entführt sie in das Jahr 1517 nach Jüterborg, einem Ort in der Nähe von Wittenbergs, und in die Geschichte von Magdalena. Der Roman "Magdalena Himmelstürmerin" spielt in der Lutherzeit. Herfurtner wollte in diesem Werk den einfachen Menschen nachspüren, wie sie diese Zeit der Umwälzungen empfunden haben. Und so zeichnet er über seine Protagonistin Magdalena ein Bild dieser Zeit.

Magdalenas Vater, Klaas Reinprecht, ist ein Bergmann. Er und der kleine Bruder Wedel wollen in dieser Nacht zusammen mit den anderen Bergmännern vor Ort einen neuen Stollen schlagen. In dieser Zeit glaubt man noch an viele Mythen. So gibt es am Abend eines solchen Unterfangens immer eine sieben Kräutersuppe, die die sieben Metalle des Berges widerspiegeln soll. Auch wird dem Berg und seinen Geistern vorher ein Opfer dargeboten, um diese zu besänftigen. Magdalena beneidet ihren kleinen Bruder, dass er dabei sein darf. Sie nicht. Für ein Mädchen in dieser Zeit ist sie viel zu wissensdurstig. Sie saugt alles über den Bergbau auf, was ihr Vater erzählt, und versucht ihn mit ihrem Wissen zu beeindrucken. Zum Missfallen der Mutter, die Magdalena immer wieder in ihre Schranken und ihre vorbestimmte Rolle verweist.

In dieser Nacht folgt Magdalena ihrem Vater und ihrem Bruder und beobachtet die Männer, wie sie in den Berg gehen. Es kommt zu einem fatalen Unglück und der Vater stirbt im Stollen, der Bruder erliegt wenig später seinen Verletzungen. Die Mutter erwirbt die zu dieser Zeit üblichen Ablassbriefe und am Ende wird Magdalena zu ihrer Tante Elsbeth nach Wittenberg geschickt. Mitten im Zentrum der Reformation nimmt Magdalena selbst ihr Leben in die Hand und es entwickeln sich zwei Liebesgeschichten zwischen ihr und einem Theologiestudenten sowie einem Strauchdieb. Aber das selbstbestimmte Leben bringt auch Gefahren mit sich …

Somit liefert der Roman "Magdalena Himmelstürmerin" jedem etwas: Geschichtswissen, Spannung und auch noch etwas fürs Herz.

Text und Foto: S. Kunze

Mit Mechthild Gläser den Sprung ins Buch wagen

Mechthild Gläser 600Mechthild Gläser legt sich das aufgeschlagene Buch auf das Gesicht. "Sieht ganz schön dämlich aus, oder?" fragt sie ins Publikum. Sie erntet ein Lachen. Aber genau so dürfte es sich für die Protagonistin Amy in ihrem Roman "Die Buchspringer" anfühlen, als sie das erste Mal in ein Buch "springt". Auf diesen spannenden Sprung nimmt Mechthild Gläser alle in der Aula des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums im Rahmen des Käpt’n Book Lesefests mit, als sie am Mittwoch, den 11. Oktober 2017 vor drei achten Klassen des NCG und zwei siebte Klassen der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule liest.

Aber fangen wir von vorne an. Die Autorin Mechthild Gläser: Jahrgang 1986, Studium der Politik, Geschichte und Wirtschaft. Lebt im Ruhrgebiet und tanzt unfassbar schlecht Ballett. Auf jeden Fall behauptet sie das auf ihrer Homepage.

Dabei ist sie die Autorin von so fantastischen Romane wie "Stadt aus Trug und Schatten" und "Nacht aus Rauch und Nebel". Beide Romane sind bekannt auch als "Eisenheim Diologie". Oder aber "Frostzauber" und "Emma, der Faun und das vergessene Buch" sowie "Als die Bücher flüstern lernten".

Die Titel verraten es schon: Es geht immer wieder um Bücher, um das Lesen in ihren Fantasy-Romanen. Was sicher mit ihrer Leidenschaft zu Büchern und dem Lesen in jungen Jahren zu tun hat. Schon als Kind hat sie wahnsinnig viel gelesen und besaß einen Ausweis für die Bibliothek der Kirchengemeinde. Und – wie sie selber von sich schreibt – schleppte sie so ziemlich alles nach Hause, was ihr halbwegs interessant erschien. So las sie sich durch Momo, die Unendliche Geschichte, Madita sowie Hanni und Nanni. Später dann folgten neben Harry Potter und anderen Fantasy-Romanen vor allem Werke von Jane Austen. "Bücher waren für mich immer so etwas, wie kleine Wunder. Es faszinierte mich, dass ganze Welten zwischen ihrem Papier verborgen lagen."

Das sie selbst zum Schreiben kam, hing mit der Theatergruppe an ihrer Schule zusammen. Ihre Lehrerin schrieb selbst ein Stück für diese Theater-AG. Das war die Initialzündung für Mechthild Gläser. In diesem Moment begriff sie, dass es Menschen sind, die hinter all den Geschichten stehen, die sie so liebte. Zum Beispiel auch eine Lehrerin. Das spornte sie bereits mit 14 Jahren an, selbst ein Theaterstück zu schreiben. Dieses wurde dann auch tatsächlich von Theatergruppe der Schule aufgeführt.

Mit 15 Jahren schrieb sie ihren ersten Roman, von dessen Qualität sie selbst noch nicht richtig überzeugt war. Den nächsten Anlauf nahm sie ein Jahr später. Von ihrem zweiten Roman war sie dann so überzeugt, dass sie sich mit diesem bei mehreren Agenturen bewarb und – wie sie selbst sagt – unverschämtes Glück hatte. Kurz nach ihrem siebzehnten Geburtstag unterzeichnete sie den Vertrag mit ihrer heutigen Agentur.

Insgesamt dauerte es dann doch noch über sieben Jahre und zweieinhalb weitere Manuskripte bis sie ihren ersten Verlagsvertrag bekam und so der Roman "Stadt aus Trug und Schatten"“ in die Buchläden kam.

Dem Roman "Buchspringer" merkt man Mechthild Gläsers kindliche Leidenschaft für ihre damaligen Romanfiguren immer noch an. Die Protagonistin Amy erfährt während eines Sommerurlaubs, dass sie die Fähigkeit besitzt, in Bücher zu reisen und dort Einfluss auf die Geschichten zu nehmen. Sie ist eine "Buchspringerin". Und so freundet sie sich mit Schir Khan, dem Tiger aus dem Dschungelbuch an, begegnet Goethes Werther und dessen Liebeskummer. Also, man trifft in dem Roman das "Who is who" der literarischen Welt. Und wenn man die Figuren noch nicht kennt, weil man selber noch nicht die Bücher gelesen hat, erhält man viele Anregungen für weiteren Lesestoff.

Allerdings ist die Welt der Bücher nicht nur friedlich. Es verschwindet Geld aus der Schatzkammer von Ali Baba, Alice verpasst das weiße Kaninchen und damit den Weg ins Wunderland. Dann verletzt sich Elizabeth Bennet auf dem Weg zum Ball mit Mr. Darcy, sodass eine der bekanntesten Liebesgeschichten der Weltliteratur im Keim erstickt wird. Jemand stört den Frieden! Und Amy macht sich auf die Suche nach dem Verursacher und merkt, dass nicht nur die fiktive, sondern auch die reale Welt betroffen ist. Und während Amy noch grübelt, ob sie der Auslöser für alles ist, weil sie Oliver Twist ein Kaugummi geschenkt hat, was in der Zeit des Romans noch gar nicht gab, kommt es sogar zu einem Todesfall. Es wird klar: Die Bedrohung ist ernster als zuerst angenommen.

Mechthild Gläser verleiht den unterschiedlichen Charakteren während ihrer Lesung Leben durch den Einsatz ihrer Stimme. Die Schüler und Schülerinnen folgen ihr in die Welt von Amy und den vielen phantastischen Figuren.

Am Ender der Lesung hat das Schüler-Publikum viele Fragen an Sie. Wie schreiben Sie ein Buch? Wo kommen die Ideen her? Mechthild Gläser kommen die Ideen spontan in ihrem Alltag. Sie notiert sich ihre Gedanken in einem Notizbuch. Später macht sie sich einen Plan zur Geschichte und beginnt zu schreiben. Wie viel sie an einem Buch verdient? 1,50 Euro. Erstaunen macht sich breit. "Nun, ja! Die Masse macht’s!" erklärt die Autorin. Und ob Sie gut in Deutsch war? Das kann sie nur bejahen. Aber die Rechtschreibung war nicht immer ihr Steckenpferd. Sie gesteht sogar, in der Grundschule schon mal eine 5 im Diktat gehabt zu haben. Aber da hat ihr das viele Lesen geholfen, so dass sie heute fast keine Rechtschreibfehler mehr macht. Wenn das nicht ein super Tipp ist! "Die Buchspringer" als individueller Förderplan für Rechtschreibung liefert gleich automatisch genug Idee zum Weiterlesen.

Text und Foto: S. Kunze

Im Gespräch mit Martin Luther

Andreas Venzke ist ein Sturkopf. Das sagt der Autor von sich selbst. Den Hang zu Büchern habe er von seinem Vater. Dieser war Schriftsetzer und hatte große Ehrfurcht vor dem Buch an sich, war selber aber überhaupt nicht belesen. Seine berufliche Entscheidung und seinen Werdegang musste Andreas Venzke daher gegen den Willen und die Ansichten seiner Familie durchkämpfen.

Geboren 1961 in Berlin studierte er nach dem Abitur an der FU Berlin Germanistik, Publizistik und Kunstgeschichte. Er arbeitet für das Geschichtsmagazin "Damals", für die Nachrichtenagentur "dpa" und das SDR-Sendeformat "Spielzei".

Dass er überhaupt Autor geworden ist, sei Glück, Zufällen und einem Missverständnis geschuldet, sagte Andreas Venzke in einem Interview mit der "Badischen Zeitung" am 5. Oktober 2017. Während seines Studiums der Germanistik arbeitete er als Nachtportier. Und was macht man da, um die Zeit totzuschlagen? Man liest! Dabei war unter anderem ein englisches Buch, das es nicht auf Deutsch gab. Er fand es aber so toll, dass er einem Verlag vorschlug, dieses ins Deutsche zu übersetzen. Zwar hat er dann nicht dieses Buch, dafür aber ein anderes übersetzt. Das gelang ihm so gut, dass weitere Aufträge folgten.

Andreas Venzke schreibt besonders für jüngere Leser und Leserinnen. Meist sind es historische Figuren, deren Leben oder Werk er proträtiert wie zum Beispiel Scott Amundsen, Johannes Gutenberg, Johann Wolfgang von Goethe. "Unter Räubern" ist sein erster großer literarischer Roman.

Am Dienstag, den 10. Oktober 2017 haben die drei siebte Klassen des NCG sowie zwei siebte Klassen der Getrud-Bäumer-Realschule im Rahmen des Rheinischen Lesefests Käpt’n Book die Gelegenheit Andreas Venzke live zu erleben.

In "Martin Luther: Die Freiheit des Wortes und das Lauffeuer der Reformation" kommt der Reformator selber zu Wort. Um den Überblick zu behalten enthält das Buch zahlreiche bunte Bilder und Schwarz-Weiß-Zeichnungen, die die Ereignisse illustrieren. Und um den zeitlichen Überblick als geschichtsinteressierter Leser zu behalten, gibt es immer wieder Zeittafeln, um sich zu orientieren.

Sehr anschaulich beschreibt Andreas Venzke, die Zeit aus der Sicht Luthers und wie dieser selbst sein Werk empfunden hat. Dazu schlüpft er auf der Bühne in eine Mönchskutte. Mit gedämpftem Licht versetzt er sein junges Publikum in eine Atmosphäre des 16. Jahrhunderts.

Wer da die Chance Geschichte und mehr über die Kultur des Abendlandes zu erfahren nicht nutzt, ist selber schuld.

Text: S. Kunze

Der rebellische Mönch zu Gast im NCG

Christian Nürnberger 600"Hier stehe ich, ich kann nicht anders." Das waren die Worte Martin Luthers auf dem Reichstag zu Worms, der im Jahr 1521 stattfand. Auf diesem Reichstag sollte Luther für sein Gedankengut zur Rechenschaft gezogen werden. Die Obrigkeit wollte, dass er seine Gedanken widerrief. Sonst drohte ihm der der Scheiterhaufen, wie rund einhundert Jahre zuvor Jan Hus, der als Ketzer verurteilt wurde. Auf Luther, seine Zeit und dessen Bedeutung für die unsrige ging Christian Nürnberger ein, als er am 6. Oktober 2017 aus seinem Buch "Der rebellische Mönch, die entlaufene Nonne und der größte Bestseller aller Zeiten" im Nicolaus-Cusanus-Gymnasium vor den Philosophie- und Religionskursen der Jahrgangsstufe Q1 vorlas.

Diese waren zuvor durch im Philosophieunterricht von Frau Hanf und Herrn Keune sowie im Religionsunterricht von Frau Pfarrerin Maurer und Frau Giesberts auf das Thema der Lesung vorbereitete worden.

Aber warum konnte die Reformation zu diesem Zeitpunkt gelingen, obwohl noch hundert Jahre zuvor ein anderer Gelehrter aufgrund seiner reformerischen Gedanken sein Leben auf dem Scheiterhaufen einbüßte? Darauf gab Autor Christian Nürnberger Antworten. Der Papst in Rom hatte den rebellischen Mönch Martin Luther einfach unterschätzt. De Bedrohung durch das osmanische Reich und die Suche nach einem neuen Kaiser lenkten ihn ab. Die Erfindung des Buchdrucks, die dafür sorgte, dass Luthers Gedanken und Schriften eine für die Zeit schnelle und weite Verbreitung fanden, schätzte er nicht richtig ein. In seiner Bedeutung lässt sich die damalige Erfindung des Buchdrucks mit der Erfindung des Internets heutzutage gleichsetzen.

In den Anfängen des Buchdrucks spielte Luthers Schriften eine entscheidende Rolle. Sie machten etwa ein Drittel des Gedruckten in dieser Zeit aus. Außerdem wirkte ein guter Freund Luthers, Lucas Cranach der Ältere, als eine Art PR-Agent. Durch seine Technik der Vervielfältigung stellte er viele Bilder von Luther her. Diese waren im ganzen Land und darüber hinaus bekannt. Das Volk erkannte den Mönch wider, als er sich auf seine Reise zum Reichstag nach Worms machte.

Nach dem Showdown in Worms wurde die Reichsacht über Luther verhängt. Mit seinen Worten hatte er die Herrschaft der Kirche in Frage gestellt, regelrecht gesagt „Ihr seid abgesetzt!“. Er wurde als "vogelfrei" erklärt. Das bedeutete: Jeder der wollte, konnte ihn erschlagen, ohne ein entsprechende Strafe befürchten zu müssen. Dass es dazu nicht kam, verdankte Luther dem Kurfürsten Friedrich dem Weisen. Der versteckte den Mönch unter dem Namen Junker Jörg auf der Wartburg. Offiziell ließ er verlauten, dass Martin Luther erschlagen worden wäre. Auf der Wartburg dann übersetzte Luther die Bibel ins Deutsche und machte sie so dem Volk zugänglich.

Mit vielen Analogien zur Gegenwart macht Christian Nürnberger die Geschichte um die Reformation für Jugendliche und Erwachsene in seinem Buch greifbar. Dafür wurde das Buch mit dem EMYS-Sachbuchpreis (Monatspreisträger) ausgezeichnet. Für sein Buch "Mutige Menschen: Widerstand im Dritten Reich" erhielt er 2010 den Deutschen Jugendliteraturpreis.

Dabei wurde Christian Nürnberger das Schreiben nicht zwingend in die Wiege gelegt. Als Sohn einer Bauernfamilie sollte er der Hof weiterführen. Allerdings nahm er mit 13 Jahren seine Bildung selber in die Hand, indem er sich selbst an einer Realschule mit der gefälschten Unterschrift seiner Eltern angemeldet habe. Nach der Schule absolvierte er eine Lehre zum Laboranten, ging danach vier Jahre zur Bundeswehr. Auf dem zweiten Bildungsweg studierte er vier Semester evangelische Theologie, Philosophie und Pädagogik. Dann wurde er an der renommierten Henri-Nannen-Journalistenschule aufgenommen. Seine Journalistenlaufbahn begann als Lokalreporter bei der Frankfurter Rundschau. Später schrieb er als freier Autor für die "Süddeutsche Zeitung" und für "Die Zeit". Zusammen mit seiner Frau Petra Gerster hat er schon viele Bücher verfasst zu Themen der Politik und der Religion.

Text und Foto: S. Kunze

Neue Ausgabe "CUSANUS Intern" zum Schulhalbjahreswechsel

Pünktlich zum Beginn des neuen Schulhalbjahres wird die neue Ausgabe von "CUSANUS Intern" am 3. Februar 2017 erscheinen und wieder über Neues aus dem Nicolaus-Cusanus-Gymnasium berichten. Das Heft enthält eine Fülle von Informationen, interessanten Beiträgen und reichhaltigen Einblicken in das Schulleben des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums. "CUSANUS Intern" erscheint jeweils zu Beginn eines Schulhalbjahres.

Neue Ausgabe "CUSANUS Intern" zum Schuljahreswechsel

Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres erscheint die neue Ausgabe von "CUSANUS Intern" und berichtet wieder über Neues aus dem Nicolaus-Cusanus-Gymnasium. Das Heft enthält eine Fülle von Informationen, interessanten Beiträgen und reichhaltigen Einblicken in das Schulleben des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums. "CUSANUS Intern" erscheint jeweils zu Beginn eines Schulhalbjahres.

   

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