Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Bonn
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Feuer und Flamme für Chemie

Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a zu Besuch im Chemischen Institut der Uni Bonn.Was tun wenn’s brennt? Wie entstehen Brände? Wie löscht man diese richtig? Diesen Fragen ging die Klasse 7a des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums am Donnerstag, den 11. Januar 2018 im Chemischen Institut der Universität Bonn nach.

Studenten des Lehramts Chemie stimmten die Klasse auf das Thema mit Hilfe von Bildern verschiedener Feuererscheinungen ein. Am Beispiel eines brennen Heuballens auf einer Wiese erläuterten sie, wie überhaupt ein Feuer in einem solchen Fall entstehen konnte. "Hitze!" ruft einer aus der 7a in den Seminarraum. "Richtig! In der Fachsprache sagt man 'Zündtemperatur' dazu", erläutert eine Studentin.

Damit war eine Seite des sogenannten "Verbrennungsdreiecks" benannt. Ein Verbrennungsdreieck ist eine schematische Darstellung, die alle drei Bedingungen zusammenfasst, die für die Entstehung eines Brandes notwendig sind. Die zwei fehlenden Bedingungen ermittelte die Klasse nun in Kleingruppen experimentell im Labor. Dafür erhielten die Schülerinnen und Schüler die entsprechende Schutzkleidung: Mit weißem Kittel und Schutzbrille ging es dann ab ins Labor. Jeder Gruppe stand ein Abzug mit Experimentiermaterial zur Verfügung. Betreut von sechs Studenten und Studentinnen erforschten die Jugendlichen, welcher Stoff einen Brand unterhält: Sauerstoff. Und welche Stoffe überhaupt brennbar sind. Damit war das Verbrennungsdreieck um die beiden Begriffe "Sauerstoff" und "brennbarer Stoff" vervollständigt.

In der nächsten Experimentalrunde setzten die Jugendlichen ihr neu erworbenes Wissen um. Das Verbrennungsdreieck kam zur Anwendung. Jetzt mussten sie Brände löschen. Dazu muss man eine der drei Bedingungen beim Brandherd eliminieren. Der Kreativität waren hier keine Grenzen gesetzt: Mit Sand die Flamme ersticken oder mit einer Schere den Kerzendocht kappen. Hauptsache die Flamme war aus.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a zu Besuch im Chemischen Institut der Uni Bonn.Am Ende der "Unterrichtsstunde" in der Uni erläuterten die Studenten im Plenum, wie man sich in einem realen Brandfall richtig verhält. Die Nummer der Feuerwehr war nicht mehr jedem im Gedächtnis. Aber was sagt man, wenn man 112 gewählt hat? Nun, wichtig ist zunächst, seinen Namen zu nennen (Wer ruft an?). Dann folgt natürlich der Ort (Wo ist etwas passiert?) und die Beschreibung des Geschehens (Was ist passiert?). Wer sich das nicht alles merken kann, ist nicht schlimm, denn die geschulten Fachkräfte der Feuerwehr erfragen alle wichtigen Details. Daher muss man sich neben Notrufnummer 112 nur noch merken: Nicht auflegen.

Text und Fotos: S. Kunze

   

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